Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Landesverband Rheinland-Pfalz

Statt Militärübungen mit Kriegsverletzten - Gesundheit für uns alle!

Samstag, 16. Mai 2026, 11:00 Uhr, Homburg, Christian-Weber-Platz

In Kirkel wird der Ernstfall geübt: 1000 Kriegsverwundete pro Tag (militärische-zivile Großübung "Saar Ex"). Doch während Milliarden in die "Kriegstüchtigkeit" fließen, wird unser Gesundheitssystem kaputtgespart.

Wir sagen Nein zur Militarisierung der Pflege:

  • Zivile Versorgung sicher: Keine Bevorzugung von Militär vor Zivilbevölkerung.
  • Investitionen statt Manöver: Geld für Pflegepersonal und Kliniken statt für teure Aufrüstung.
  • Friedensfähigkeit fördern: Das Saarland darf kein Aufmarschgebiet werden!

Gesundheit muss zivil bleiben - für uns alle!

Wir rufen deswegen zum Protest auf!

Samstag, 16. Mai 2026, 11:00 Uhr, Homburg, Christian-Weber-Platz

Am 16. Mai 2026 findet in Kirkel auf dem Gelände der Firma BahnLog eine militärisch-zivile Großübung unter dem Befehl des Landeskommando Saarland statt. Geübt wird die Versorgung massenhafter Kriegsverwundeter durch Schusswunden, Granatsplitter und Brandverletzungen, die Übergabe und Weiterleitung in die Krankenhäuser. Der Name "Saar Ex". Die Akteure: Bundeswehr, US-Militär und zivile Blaulichtorganisationen.

Prlötzlich ist der Krieg in Mitteleuropa ganz nah. Kriegsmedizin bedeutet Verknappung der Ressourcen für die zivilmedizinische Versorgung. Die Herstellung einer weitestgehenden Militärtauglichkeit von Soldat*innen hat Vorrang vor der Behandlung ziviler Kranker und Verletzter.

(Fortsetzung: siehe Flyer: Vorderseite, Rückseite)

Letztes Update: 08.05.2026, 15:42 Uhr